Eibe
Name:
Eibe (Taxus)
Herkunft:
Europa, Nordafrika, Vorderasien
(Berg- und Schluchtenwälder, Buchen-, Tannen-,
Mischwälder)
Standort:
Auf frischen, sandigen,
nährstoffreichen oder humosen Lehmböden wächst die
Eibe besonders gut. Sie ist extrem kalkverträglich und kann
pH-Werte über 7,4 vertragen. Saure Böden sollten
allerdings gemieden werden. Oberflächenverdichtungen werden
nur mäßig vertragen, so dass die Eibe nicht an
Wegränder und Einfahrten gepflanzt werden sollte. Die Eibe ist
auch sehr salzempfindlich und sollte daher vom Streusalz im Winter
weitestgehend geschont werden.
Für innerstädtische Klima ist sie gut geeignet. Sie ist
auch sehr schattenverträglich. Wenn der Boden feucht ist, wie
etwa ein Tonboden, wächst die Eibe auch gut in der prallen
Sonne.
Bewässerung:
Die Bewässerung ist besonders an
sonnigen und heißen Standorten wichtig. Sie sollte in
Abhängigkeit von Bodenart und Wetterlage erfolgen. Schwere und
tonige Böden benötigen aufgrund der guten
Wasserspeicherfähigkeit weniger Wasser als leichte und sandige
Böden.
Da die Pflanze immergrün ist, ist es nötig auch im Winter
bei lang anhaltender, trockener und sonniger Witterung an
frostfreien Tagen zu wässern.
Düngung:
Für die optimale Düngung empfehlen
wir COMPO
Koniferen Langzeit-Dünger, der auch für
Immergrüne und Hecken geeignet ist.
COMPO
Koniferen Langzeit-Dünger versorgt Koniferen mit nur einer
einzigen Düngung 6 Monate lang mit allen wichtigen Haupt- und
Spurennährstoffen.
Bei der Pflanzung eignet sich besonders COMPO SANA® Pflanzerde. Sie
enthält alle wichtigen Pflanzennährstoffe für
optimale Wachstumsbedingungen von Sträuchern und
Bäumen.
Der darin enthaltene COMPO-PLUS® Gärtner-Humus aus
natürlichen, qualitätsgesicherten Rohstoffen ist rein
organisch und erhöht die Standfestigkeit der Pflanzen. Er
verstärkt die biologische Aktivität des Bodens und
unterstützt die Humusbildung. Der Wurzelaktivator AGROSIL®
verbessert das Anwachsen.
Sonstiges:
Die Eibe ist hervorragend
schnittverträglich. Somit ist sie eine ideale
Heckenpflanze.
Allerdings sind die Triebe und die Beeren giftig. Kinder sollten
daher stets beobachtet werden. Für Rehe und Vögel ist die
Pflanze nicht giftig, aber wiederum für Pferde.
| Schädlinge und
Krankheiten |
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Schädling / Krankheit |
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Bekämpfung |
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Eibennapfschildlaus:
Nadeln vergilben und sterben ab, braune Schilde auf den Nadeln und
Trieben |
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Im Frühjahr COMPO Austrieb-Spritzmittel,
später COMPO Schädlings-frei
plus |
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*Knospengallenmilbe:
Trieb- und Blütenknospen werden zu 6-8 mm großen
bräunlichen Gallen, Nadeln verkrümmen und verfärben
sich gelb, Eiben auf trockenen Standorten sind besonders
gefährdet |
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*COMPO Mehltau-frei Kumulus®
WG,
angemessene Bewässerung |
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Die mit *Sternchen gekennzeichneten
Schädlinge können mit den ebenfalls so gekennzeichneten
Produkten nach eigenen Erfahrungen gut bekämpft
werden.
Pflanzenschutzmittel
vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und
Produktinformation lesen. Bitte beachten Sie die Warnhinweise und
–symbole in der Gebrauchsanleitung.