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Obstgarten

Selber ernten macht Spass
Selbst im kleinsten Garten ist noch genug Raum für Obstbäume und Beerensträucher.
Sonnenplätze sind dabei besonders gefragt.
Doch auch die Bodenqualität muss stimmen. Für den Obstgärtner ist vor allem die Sortenwahl wichtig. Neben den beliebten Erdbeeren werden auch gern Johannis- und Stachelbeeren im Garten angebaut. Im Herbst gesetzt, haben die jungen Sträucher noch genügend Zeit, Faserwurzeln zu bilden.


Gefahr droht ihnen durch Spätfröste, da sie relativ zeitig zur Blüte kommen. Stachelbeeren schmecken gut, sind aber wegen der Stacheln nicht ganz so beliebt. Sie brauchen humosen oder lehmhaltigen Boden. Himbeeren und Brombeeren benötigen einen sonnigen Standort und nährstoffreichen Boden. Im Hausgarten sind die Himbeerpflanzen auf eine stabile Stütze angewiesen, da sie in die Höhe wachsen. Ein Spalier nimmt die langen Ranken auf. Äpfel sind als Vitaminspender sehr gefragt. Die Sortenvielfalt gestattet es, ab Ende Juli bis zum nächsten Frühjahr die gesunden Früchte aus eigener Ernte zu genießen. Für Apfelbäume ist ein nahrhafter und gut durchlüfteter Boden ideal.

 

Düngen und die Umwelt schonen
Ein ausgewogenes Nährstoffangebot ist Voraussetzung für gesunde Pflanzenentwicklung.
Die Pflanzennahrung muss in der richtigen Menge zur Verfügung stehen, unabhängig davon, ob Dünger von außen zugeführt wird oder direkt aus den Vorräten im Boden stammt.
Bei einem Mangel wird die Pflanzenentwicklung gestört. Umgekehrt wirken sich aber auch zu hohe Nährstoffgaben negativ aus. Nicht sofort von der Pflanze benötigte Nährstoffe werden normalerweise in den Nährstoffspeicher des Bodens aufgenommen und erhöhen die Bodenfruchtbarkeit.

Ist das nicht möglich, kann der Nährstoffüberschuss zur Umweltbelastung werden, weil die im Boden gelösten Nährsalze bei starken Regenfällen möglicherweise in den Untergrund gewaschen werden.
Umweltgerechtes Düngen berücksichtigt immer das vorhandene Nährstoffangebot im Boden, die unterschiedlichen Düngeransprüche der Pflanze, eine pflanzengerechte Düngeformel und die richtige Dosierung. Aus diesem Grund sind alle COMPO-Dünger mit ausführlichen Dosierungsangaben versehen, und zahlreiche COMPO-Dünger werden außerdem mit praktischen Dosierhilfen angeboten.

Ist das nicht möglich, kann der Nährstoffüberschuss zur Umweltbelastung werden, weil die im Boden gelösten Nährsalze bei starken Regenfällen möglicherweise in den Untergrund gewaschen werden. Umweltgerechtes Düngen berücksichtigt immer das vorhandene Nährstoffangebot im Boden, die unterschiedlichen Düngeransprüche der Pflanze, eine pflanzengerechte Düngeformel und die richtige Dosierung. Aus diesem Grund sind alle COMPO-Dünger mit ausführlichen Dosierungsangaben versehen, und zahlreiche COMPO-Dünger werden außerdem mit praktischen Dosierhilfen angeboten.


COMPO Tipp
Pflanzen erleben ihr "blaues Wunder" mit dem COMPO Blaukorn NovaTec®, das herkömmlichen Blaudüngern deutlich überlegen ist. Mit dem Stickstoff-Stabilisator NovaTec® wird die Ammonium-Stickstoff-Umsetzung gezielt verlangsamt. Dadurch ist sichergestellt, dass der Stickstoff über einen Zeitraum von vier bis zehn Wochen im Boden verbleibt. Dies führt zu Ertragssteigerungen und qualitativ hochwertigeren Ernten. Auch die Umwelt wird geschont, denn die Gefahr der Nitratauswaschung ins Grundwasser ist gemindert. Und noch ein Pluspunkt: Da die meisten Gartenböden gut mit Phosphat versorgt sind, hat dieser Dünger einen bedarfsgerechten Phosphatgehalt. COMPO Blaukorn NovaTec® ist ein hochwertiger, chloridarmer Universaldünger für alle Gartenkulturen.



Angaben für
das Freiland     

Düngemonat     

Düngemenge
Äpfel März 70 g/m²
Birnen März 70 g/m²
Mirabellen März 70 g/m²
Pfirsisch März 70 g/m²
Pflaumen März 70 g/m²
Süßkirschen März 70 g/m²
Sauerkirschen März 70 g/m²
Schattenmorellen März 70 g/m²
Zwetschgen März 70 g/m²
Erdbeer-Neuanlagen Unmittelbar vor dem Pflanzen    60 g/m²
Erdbeer-Ertragsanlagen Nach der Ernte 70 g/m²
Himbeeren März 60 g/m²
Johannisbeeren / Cassis    März 60 g/m²
Jostabeeren März 60 g/m²
Stachelbeeren März 60 g/m²
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